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Ruhige Still-Life-Szene als Titelbild für Somatisierung und Psychosomatik

Standardisierte psychologische Diagnostik

Somatisierung

Strukturierte Erfassung körperbezogener Beschwerden und psychischer Begleitbelastung

Psychologische Symptomerfassung und Schweregradeinschätzung mit fachärztlicher Einordnung bei Bedarf. Dieses Modul richtet sich an Personen, die körperliche Beschwerden erleben und zusätzlich prüfen lassen möchten, ob psychische Belastung, Stress oder emotionale Faktoren eine Rolle spielen

Wann ist dieses Modul sinnvoll?

  • wenn körperliche Beschwerden bestehen und Sie die psychische Mitbelastung strukturiert erfassen lassen möchten
  • wenn Stress, Anspannung oder emotionale Belastung im Zusammenhang mit körperlichen Symptomen eine Rolle spielen könnten
  • wenn körperliche Ursachen bereits ärztlich abgeklärt wurden oder parallel medizinisch weiter abgeklärt werden

Somatisierung verstehen

Wenn der Körper Beschwerden meldet, die kein Befund erklärt, geraten viele in Selbstzweifel – doch die Beschwerden sind real.

Was bedeutet das?

Von Somatisierung spricht man, wenn körperliche Beschwerden bestehen, für die sich keine ausreichende organische Ursache findet, und wenn seelische Belastung dabei eine Rolle spielt. Das heißt nicht, dass die Beschwerden eingebildet sind: Körper und Psyche stehen in engem Austausch, und Anspannung kann sich sehr konkret körperlich äußern.

Wie zeigt es sich?

Typisch sind wiederkehrende Schmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Herzrasen oder Schwindel, obwohl medizinisch alles unauffällig ist, oft verstärkt unter Druck. Viele haben mehrere Ärzte aufgesucht, ohne eine Erklärung zu bekommen, und fühlen sich nicht ernst genommen.

Wann ist eine Abklärung sinnvoll?

Wenn körperliche Beschwerden trotz medizinischer Abklärung bestehen bleiben, den Alltag belasten und mit Anspannung verbunden sind, kann eine psychologische Einordnung entlastend sein. Sie ergänzt die ärztliche Diagnostik, ersetzt sie aber nicht; eine gesicherte Diagnose erfordert eine umfassende Abklärung.

Die psychologische Diagnostik ersetzt keine ärztliche Abklärung körperlicher Ursachen.

Ruhige Szene als Sinnbild für Somatisierung und Psychosomatik

Was Sie konkret erhalten

Sie bearbeiten eine festgelegte Testbatterie online. Die Ergebnisse werden anschließend geprüft, zusammengeführt und in einem schriftlichen Befund verständlich dargestellt.

  • Testdurchführung über einen persönlichen Einladungslink
  • Schriftliche Befundzusammenfassung mit normbezogener Ergebnisdarstellung
  • Verständliche Darstellung zentraler Befunde passend zur Fragestellung

So läuft es ab

1

Diagnostik-Modul auswählen

2

Test buchen und online bezahlen

3

Einladung per E-Mail erhalten

4

Testverfahren am Computer oder Tablet online bearbeiten

5

Schriftliche Befundauswertung erhalten

Was kostet das beim Psychologen?

Psychologische Diagnostik ist für viele Selbstzahler der direkteste Weg zu Klarheit – ohne Monate auf einen Kassenplatz zu warten.

DIAGEVA Online

ab 219

  • ✓ Online – jederzeit startbereit
  • ✓ Schriftlicher Befund inklusive
  • ✓ Ergebnis in ca. 1 Woche
  • ✓ Keine Warteliste

Niedergelassene Praxis (Selbstzahler)

300–900 €*

  • ~ Terminbeginn nach 4–12 Wochen
  • ~ 3–6 Sitzungen à 80–150 € (Privatrechnung)
  • ~ Befundbrief auf gesonderte Anfrage
  • ~ Kassenplatz: oft mehr als 12 Monate Wartezeit

* Richtwert für privatliquidierte diagnostische Abklärung

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Noch Fragen? Schreiben Sie uns

Wenn Sie nicht sicher sind, ob dieses Modul zu Ihrer Fragestellung passt, können Sie uns vorab kontaktieren und erhalten eine kurze Einschätzung, welcher diagnostische Einstieg sinnvoll erscheint